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Stand: 29.02.2016

Pressemitteilung

Größtmögliche Kontinuität: Sabine Boms übernimmt Leitung des Marien-Hauses

Neue Hausleitung im Marien-HausDie neue Leiterin des Marien-Hauses, Sabine Boms (Mitte), kennt die Bewohner, die Mitarbeitenden und das Haus seit vielen Jahren. Auch die Bewohnerinnen Adelgunde Horsten (li.) und Barbara Fleischhauer (re.) freuen sich mit ihr.T. Kleinebrahm

"Ich bin froh, dass Frau Boms diese Aufgabe übernommen hat. Sie ist fachlich sehr qualifiziert, hat ein gutes Gespür für die Bedarfe der Bewohner und Mitarbeiter und kennt das Marien-Haus seit vielen Jahren", sagt Markus Kremer über seine Nachfolgerin. Damit bleibe die größtmögliche Kontinuität für das Haus gewahrt.

Sabine Boms arbeitet bereits seit 2003 im Marien-Haus, hat hier ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert, sich später zur Pflegedienstleitung und dann zur Hausleitung weiterqualifiziert. "Das Marien-Haus und die Menschen hier sind mir über die Jahre ans Herz gewachsen", sagt die 35-Jährige, "es gibt hier im Haus einen tollen Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, und auch die Bewohner fühlen sich sehr wohl." Deshalb freue sie sich auf die neue Aufgabe als Hausleiterin.

Als Pflegedienstleiterin gehörten bislang Gespräche mit Bewohnern und Angehörigen und die Fachaufsicht über alle pflegerischen Arbeiten zu den Hauptaufgaben der gebürtigen Straelenerin. Bereits in der Vergangenheit hat sie auch immer wieder Leitungsaufgaben übernommen und viele Prozesse mitgeplant und begleitet - unter anderem den Umzug vom alten Marien-Haus in das neue Gebäude vor acht Jahren.

Besonders am Herzen lagen Sabine Boms immer die Auszubildenden im Marien-Haus, die sie selbst jahrelang als Praxisanleiterin und Mentorin begleitet hat. Mit ein wenig Stolz stellt sie fest, dass die meisten von ihnen nach erfolgreich absolvierter Ausbildung übernommen werden konnten. "Wir haben hier kaum Fluktuation unter den Mitarbeitern, weil die Kollegen einfach gerne hier arbeiten", sagt Sabine Boms. Auf ihre neue Aufgabe als Hausleiterin freut sie sich und sieht sich dabei als Teamplayerin in einer Gemeinschaft mit Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Gästen des Hauses: "Mein Wunsch ist es, dass das Marien-Haus ein Ort der Begegnung bleibt, in dem die Menschlichkeit im Vordergrund steht."

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