Mitten im Leben: Projekt Inklusionsförderung

InklusionsförderungEngagiertren sich im Projekt Inklusionsförderung (v.l.): Projektleiterin Adele Hoff, Stephanie Knothe und Ina Martens.T. Kleinebrahm

Unterstützt von der "Aktion Mensch" wollen wir in Straelen, Kevelaer und Geldern mithelfen, Barrieren zu überwinden und Menschen für die Anliegen von Beeinträchtigten sensibilisieren. Weil aber Inklusion nur gelingen kann, wenn möglichst viele an diesem Prozess beteiligt sind, bauen wir Netzwerke mit Schulen, Kindergärten, Kirchen, Kommunen und Eltern auf, um gemeinsam neue Wege und Lösungen zur finden.

Fazit: Einen Königsweg zur Inklusion gibt es nicht. Deshalb möchten wir einen passenden Weg finden, wie Inklusion hier vor Ort gelingen kann. Nur das Ziel ist klar: Gemeinsam dafür arbeiten, dass wirklich jeder nicht nur dabei sein kann, sondern mittendrin - ganz selbstverständlich!

Jeder ist eingeladen, dabei mitzumachen.

Was ist Inklusion?

Inklusionsgrafik

 

Grafik: Aktion Mensch

Die Idee einer inklusiven Gesellschaft

  • Inklusion begegnet jedem Einzelnen mit Fairness, Offenheit und Respekt.
  • Inklusion ist kein Ergebnis, sondern ein „Prozess“. Selbst wenn inklusive Prozesse nie wirklich abgeschlossen sind, lohnt sich jeder einzelne Schritt.
  • Inklusion bietet viele Wege, um sich an diesem Prozess zu beteiligen - alle Ideen sind willkommen, wenn sie zu mehr Akzeptanz und Möglichkeiten führen.

aus: Inklusion vor Ort, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Bonn (Hrsg., 2011)

Inklusion geht jeden an

Durch die UN-Behindertenrechtskonvention von 2008 wurde festgeschrieben, dass jeder Mensch das Recht hat, selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das heißt: Er muss dazu nicht sich selbst an seine Umwelt anpassen, sondern die Gesellschaft muss die Rahmenbedingungen so ändern, dass jeder gleichberechtigt darin Leben kann. Deshalb geht Inklusion jeden an!

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